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Wer langsam läuft...

Naja, wirklich gut läuft es in den letzten Tagen/ Wochen ja nun nicht. Vebrachte ich die letzte Woche damit zu lernen, wie man langsam und damit meine ich wirklich schneckig langsam läuft klappt es dann bisher doch einigermaßen gut in diesem Tempo mit dem Einheiten durchlaufen. Dachte ich. Dienstag 8,5 km mit meinem heiß geliebten Treppenaufgang zum Fußballstadion, am Mittwoch das Selbe mit kleiner Erweiterung auf elf. Der neue Pegasus musste schließlich eingeflogen werden. Und er fliegt, zwischendurch sogar mal einen knappen Kilometer in irgendwas so im Viererbereich. Im Moment fast ein unvorstellbares Tempo für meinen Körper. (Ok, es ging leicht bergab.) Na so könnte es weiter gehen, ABER: Wenn man sich dann am Donnerstag zum Laufen verabredet sollte man einiges beachten, gerade wenn es nicht gut läuft:

a) keinen Döner mit doppelt Schafskäse, weil die neue Dönerbude bei Mama und Papa um die Ecke ja getestet sein will (nicht bestanden, es gibt bessere Döner in der Stadt.)

b) Wenn schon Döner, dann bitte keinen Becher Hägen Dazs hinterher, denn sonst ist das so wichtig für die Sauerstoffversorgung benötigte Blut, das im Moment ohnehin zu wenig O2 transportiert ziemlich mit der Magenfüllung beschäftigt.

c) Wenn man sich schon solche Voraussetzungen geschaffen hat, dann sollte man nicht denken, man müsse versuchen das Tempo höher zu ziehen als die Vernunft befiehlt, nur weil man den Mitläufer nicht langweilen will.

d) Wenn das alles schon zusammen kommt, dann sollte man um Alles in der Welt wenigstens beim Laufen die Klappe halten.

 

Verstoß gegen all diese Punkte führt zwangsläufig zu dem, was heute passierte- wir liefen, wanderten, liefen- ich schnaufte, hechelte- und patschte fleißig durch den Matsch. Nachdem auch noch die Holzfäller meinten sich ausgerechnet heute auf unserer ausgesuchten Laufstrecke austoben zu müssen war das irgendwie nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte. Zusätzlich meinte mein Hirn wohl sowas wie "Schonungsmodus" befehlen zu müssen, da ja noch eine Nachschicht hinter dem Laufen stand.

Tja, so wurden aus den geplanten zehn genussvollen Kilometern durch die malerische Karlstalschlucht irgendwas um die fünf verquatschten (aber durchaus nett verquatschten) irgendwo zwischen Klug'scher Mühle und Unterhammer.

Morgen gibt's das neue Spielzeug, aber ich denke, trotzdem noch ein paar Kilometer für die Laufschuhe- ich will ja schließlich irgendwann mal wieder auf einen vernünftigen Wochenumfang kommen.

Und jetzt möge die Nacht ruhig werden...

28.6.07 22:46
 


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